Erfolgreich gestartete Projekte

Gridsystem mit Pfiff

Inhalte psychologisch geschickt präsentiert

Kunde

Die "Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen", kurz GfQG, ist der Spezialist, wenn es darum geht, Qualität im Gesundheitswesen zu ermitteln, zu sichern und zu verbessern. Durch fachlich fundierte Befragungen von Patienten, deren Angehörigen, Ärzten und Pflegepersonal werden Erkenntnisse erarbeitet, welche der besseren und effizienteren Behandlung und Betreuung von Patienten in allen Bereichen dienen. Die vielfältigen Angebote der GfQG richten sich dabei primär an Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken, Altenpflegeeinrichtungen und psychosoziale Einrichtungen.

Ausgangssituation

Die etwas in die Jahre gekommene Bestandspräsenz wurde direkt im HTML-Quelltext gepflegt und litt vor allem unter Unübersichtlichkeit. Viele Informationen wie Unternehmenspräsentation, Fragebögen und Publikationen wurden angeboten, aber von den Benutzern zu wenig wahrgenommen. Der Mitgliederbereich mit Berichten, Umfrageergebnissen und Analysen zum Download wurde gut genutzt, war aber nicht so leicht zu pflegen.

Umsetzung

  1. Schritt
    Designerstellung mit der Agentur Heide von Berswordt-Wallrabe, mit der wir seit Jahren gut zusammenarbeiten. Schon im Layout wurde berücksichtigt, dass die Webseiten später auf Desktop-PCs ebenso gut aussehen sollen wie auf Smartphone oder Tablet. Im Konzept wird daher ein Gridsystem festgelegt: Die Webseite wird quasi in vier Spalten aufgeteilt. Dank des Responsive Webdesign stellen Desktop-PCs die vier Spalten nebeneinander dar, auf den meisten Smartphones werden die Inhalte untereinander dargestellt, da meistens nur Platz für eine Spalte ist. Auch die Spaltenbreite richtet sich nach dem verfügbaren Platz.
  2. Schritt
    Programmierung eines Gridsystems, das in der Pflege einfach ist aber möglichst viele Konfigurationsmöglichkeiten offen lässt. Elemente können sich über eine, zwei, drei oder alle vier Spalten erstrecken. So gibt es bei wenig Pflegeaufwand viele Variationsmöglichkeiten für ein abwechslungsreiches Layout.
  3. Schritt
    Mit der Implementierung in Contao 3.2 haben wir hier für jeden Inhaltsbereich einen eigenen Artikel vorgesehen, welcher um Einstellungsmöglichkeiten bezüglich Format und Gestaltung (hervorgehoben, mit/ohne Rahmen) erweitert wurde. Dabei können optisch auch zwei zweispaltige Elemente zu einem vierspaltigen Element verschmolzen werden.
  4. Schritt
    Umsetzung des individuellen Downloadbereichs für Kunden. Contao stellt bereits von Haus aus ein Download-Modul zur Verfügung. Dieses wurde um Verzeichnisstrukturen erweitert, so dass Downloads strukturiert in mehreren Ebenen dargestellt werden können. Welches Verzeichnis ein Kunde zu sehen bekommt, wird anhand seines Benutzernamens entschieden.
  5. Schritt
    Eine halbtägige Einführung in Contao rundet das Angebot von trilobit ab und versetzt den Kunden in die Lage seine Seiten und Downloads effizient und komfortabel zu pflegen.

 

Ergebnis

Durch eine ausgeklügelte Layoutstrategie und einer fundierten Vorplanung haben wir ein komplexes Layoutsystem bei gleichzeitig einfacher Wartbarkeit umgesetzt, welches Übersichtlichkeit und Diversität sicher stellt. Dazu kommt ein responsives Design, welches auch auf mobilen Endgeräten die Fülle an Informationen optimal präsentiert.